Wenn wir eine Immobilie kaufen, übernehmen wir nicht nur den Kaufpreis oder die Hypothek. Eigentümer zu sein bedeutet, eine Reihe von jährlichen und regelmäßigen Fixkosten zu tragen, die Teil der Instandhaltung der Immobilie sind. Zu den wichtigsten gehören die Impuesto sobre Bienes Inmuebles (IBI) und die kommunale Müllabfuhrgebühr, zwei verpflichtende kommunale Abgaben.
Darüber hinaus gibt es weitere wiederkehrende Kosten wie Gemeinschaftskosten oder mögliche Sonderumlagen. Bei Fotocasa erklären wir, was jede davon ist, wie viel gezahlt wird, wovon die Höhe abhängt und was passiert, wenn sie nicht beglichen werden.
Was ist der IBI und wie viel zahlt man in Spanien?
Die Impuesto sobre Bienes Inmuebles (IBI) ist eine kommunale Steuer, die alle Eigentümer einer Immobilie in Spanien zahlen müssen. Sie wird von der Gemeinde verwaltet, in der sich die Immobilie befindet.
Der IBI wird einmal im Jahr gezahlt, und seine Höhe hängt hauptsächlich von zwei Faktoren ab:
- Der Katasterwert (valor catastral) der Immobilie
- Der Steuersatz, den jede Gemeinde anwendet.
![Der IBI und die Müllgebühr: feste Kosten als Immobilienbesitzer in Spanien - Fotocasa Life Wie viel kostet der Kauf eines Hauses in Spanien? [2026]](https://www.fotocasa.es/fotocasa-life/wp-content/uploads/2020/01/Wie-viel-kostet-der-Kauf-eines-Hauses-in-Spanien-355x230.png)










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