In welcher Provinz sind die Mietpreise am stärksten gestiegen?
Provinzweit verzeichneten die Provinzen im ersten Quartal 2026 insgesamt 42 Quartalssteigerungen und 47 Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr.
Die fünf Provinzen mit den größten Quartalssteigerungen sind: Cádiz (14,2 %), Kantabrien (11,1 %), Teruel (9,1 %), Tarragona (8,7 %) und Saragossa (7,9 %). Demgegenüber sanken die Mietpreise in acht Provinzen: Cuenca (-11,7 %), Ciudad Real (-3,8 %), Gipuzkoa (-3,0 %), La Rioja (-3,0 %), Palencia (-3,0 %), Jaén (-2,4 %), Navarra (-1,3 %) und Ourense (-0,8 %).
Wie viel kostet die Miete einer Wohnung in Spaniens größten Städten?
Betrachtet man die Mietpreise nach Gemeinden, so liegen elf Städte über 20,00 €/m² pro Monat. Konkret kostet eine Wohnung in Calvià 24,27 €/m² und in Barcelona 23,29 €/m² pro Monat. Als nächstes folgen Madrid (Stadt) mit 22,67 €/m² pro Monat, Esplugues de Llobregat mit 22,51 €/m² pro Monat, San Bartolomé de Tirajana mit 21,74 €/m² pro Monat, L’Hospitalet de Llobregat mit 20,99 €/m² pro Monat, Badalona mit 20,98 €/m² pro Monat und San Sebastián de los Reyes mit 20,72 €/m² pro Monat, Arona 20,33 €/m² pro Monat, Donostia-San Sebastián 20,23 €/m² pro Monat und Sitges 20,10 €/m² pro Monat.
Andererseits sind die fünf günstigsten Städte für die Anmietung einer Wohnung im ersten Quartal Baeza mit 4,78 €/m² pro Monat, gefolgt von Almendralejo mit 6,00 €/m² pro Monat, Puertollano mit 6,17 €/m² pro Monat, Linares mit 6,64 €/m² pro Monat und Úbeda mit 6,83 €/m² pro Monat.