Schritte zur Beantragung einer Hypothek
Wenn Sie daran gedacht haben, ein Hypothekendarlehen zur Finanzierung des Kaufs Ihrer Wohnimmobilie aufzunehmen, geben wir Ihnen nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der Schritte, die dabei durchzuführen sind:
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Der Antrag: Bei der Beantragung der Hypothek sind folgende Dokumente vorzulegen:
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Personalausweis des Antragstellers
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Einkommensteuererklärung des letzten Geschäftsjahres und ggf. der Vermögensteuer
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die drei letzten Gehaltsabrechnungen (für Arbeitnehmer) oder Anmeldung zur Gewerbesteuer (Impuesto de Actividades Económicas - I.A.E.) (für Selbständige)
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Brandschutzversicherung
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Kauf- oder Reservierungsvertrag
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eine Kopie der letzten Übertragungsurkunde des Gebäudes
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eine Zahlungsbescheinigung der Eigentümergemeinschaft
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die letzte Rechnung der
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ein einfacher Grundbuchauszug, in dem bescheinigt wird, dass das Gebäude frei von Reallasten oder Hypotheken ist
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Die Wertbestimmung: Nach der Antragstellung beauftragt die Bank einen Fachmann mit der Schätzung des Immobilienwerts, um deren Wert zu bestimmen sowie im Grundbuch zu überprüfen, dass die Immobilie frei von Reallasten ist. Durch den Wert der Schätzung (deren Kosten zu Lasten des Käufers gehen) wird der Höchstbetrag der Hypothek bestimmt.
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Die Verbindliche Kreditzusage:
Das Finanzinstitut überprüft alle Dokumente und gibt die Verbindliche Kreditzusage ab, ein Dokument mit einer Gültigkeit von 10 Tagen, in dem die finanziellen Bedingungen und die Vertragsklauseln festgehalten sind.
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Der Vertragsabschluss: Die Unterzeichnung des Hypothekenvertrags erfolgt im Beisein des Notars, des Käufers und des Finanzinstituts zur nachfolgenden Eintragung im
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Die Eintragung unserer Wohnimmobilie im Grundbuch ist für Wohnimmobilien mit Hypotheken bindend vorgeschrieben.